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Im Rahmen der Antiknasttage 2012 in Dresden sprachen zwei Aktivist_innen des Küfa-Kollektivs „Black Wok“ über ihre Erfahrungen in der Arbeit mit und für Migrant_innen im Norden Frankreich.

Als Teil eines internationalen Netzwerks, verschiedener aktivistischer Gruppen, waren sie vom 5. bis 13. August 2012 nach Frankreich/Calais im Flüchtlingslager um vor Ort zu kochen. Dort halten sich derzeit einige Hundert Menschen ohne gültigen Pass auf um – unter anderem – nach England zu gelangen. Die Polizeigewalt in dem Lager ist extrem hoch und die Situation der Flüchtlinge unsicher. International sorgt die Vorgehensweise und die Menschenrechtsverletzungen in Calais seit Jahren für aufsehen, dennoch ist die Lage gleich bleibend.
Mehr Informationen findet ihr hier auf blackwok.noblogs.org/calais/